Der erste Schritt zu einem guten Foto ist die perfekte technische Ausführung. Dazu gehört, dass die Schärfe stimmt und das Foto richtig belichtet wurde. Diese beiden Bildparameter kann man durch drei Stellgrößen beeinflussen:

Man sollte die Bedienung der eigenen Kamera im Schlaf beherrschen, um sich auf die Bildgestaltung konzentrieren zu können.
Scharfe Bilder zeichnen sich dadurch aus, dass ein hoher Kontrast zwischen einzelnen Bildteilen (Flächen, Konturen usw.) vorhanden ist.
Wie im Kapitel Physik schon erklärt, entstehen auf der es entstehen immer mehr oder weniger große Unschärfekreise. Wenn diese aber entsprechend klein sind, dann werden sie vom Auge als Punkt wahrgenommen. Sie erscheinen also scharf.
Schärfe
Die Schärfentiefe gibt an, wie weit Objekte vor unter hinter der Schärfenebene liegen können, damit sie noch scharf auf dem Foto abgebildet werden.
Der eigentlich optimale Fotoapparat hat ein Loch, das genauso groß ist, das nur ein Lichtstrahl pro Bildpunkt hindurch passt.
Schärfentiefe
Objekte, die man fotografieren will, sind mal heller und mal dunkler. Das hängt zum einen von der Beleuchtung, also auch von den Reflexionseigenschaften des Motivs ab. Eine stärkere Beleuchtung und höhere Reflexionsgrade führen zu mehr Licht, welches auf die Frontlinse der Kamera trifft.
Belichtung
Man geht davon aus, dass die Farbe eines Objekt und wie wir diese wahrnehmen in erster Linie von den Reflexions- und Absorptionseigenschaften seiner Oberfläche abhängt. Wenn man aber mal eine rote Tomate bei grüner Beleuchtung betrachtet, wird man feststellen, dass auch die Lichtquelle einen entscheidenden Einfluss auf die Farbwahrnehmung hat.
Weißabgleich
Nichts ist typischer für das Fotografieren, wie der Blitz. Nicht umsonst spricht man von einem Blitzlichtgewitter. Der Blitz ist die praktische Lichtquelle für unterwegs, wenn es mal zu dunkel ist. Er ist schon fast in jeder Kamera eingebaut und wenn nicht, lässt er sich meist einfach aufstecken. Die Bedienung ist meist recht einfach: Blitz zuschalten und abdrücken. Wenn man noch ein paar Tipps beachtet, dann kann man damit auch relativ gute Bilder machen.
Blitzfotografie
Bildformate, Formatwinkel, Abbildungsmaßstab, Brennweite usw. all diese Faktoren muss man kennen, wenn man verstehen will, wie ein dreidimensionales Objekt auf ein zweidimensionales Foto kommt.
Abbildung mit einer Kamera
Filter verändern das Bild bevor es auf dem Film bzw. dem Sensor gespeichert wird. Dabei will man eine Verbesserung des Bildes erreichen. Man hört und liest ab und zu, dass bei der digitalen Fotografie keine Filter mehr braucht, weil man sowieso alles digital nachbearbeiten kann. Das stimmt aber nicht ganz. Klar braucht man keine Effektfilter und man kann so manches an den Farben nachträglich korrigieren, aber das ist meist mit Qualitätsverlusten verbunden und so manchen Filter kann man nicht naturgetreu nachbilden.
Filter
Die Auswahl an Zubehör für den Fotografen ist riesig. Auf vieles was da angeboten wird kann man gut und gerne verzichten. Das eine oder andere Zubehör ist aber empfehlenswert und kann einen großen Beitrag zum Gelingen von Fotografien leisten.
Zubehör
Rauschen und Hotpixel sind zwei Bildstörungen, die auf Digitalbildern stören können.
Beide Fehler fallen hauptsächlich bei Aufnahmen mit langer Belichtungszeiten und hohen ISO-Empfindlichkeiten, wie z.B. bei Nachtaufnahmen, auf.
Blooming und Purple Fringing treten hauptsächlich in sehr hellen Bildpartien und an Kanten mit hohem Kontrast auf.
Digitale Bildfehler