Fotografie

Kameratypen

Kameras kann man nach vielen Kriterien einteilen: Größe, Brennweite, Sensorgröße usw. Treten bestimmte Kriterien immer wieder zusammen auf, ergibt sich daraus eine neue Kameraklasse. Durch Neuentwicklungen werden immer wieder neue Kameratypen und Einteilungen geschaffen. Einige Bespiele für neuere Kameratypen:

Man kann Kameras nach folgenden Kriterien einteilen:

Objektiv

Es gibt Kameras mit angebauten Objektiv und welche mit Wechselobjektiv. Kameras mit festem Objektiv sind meist Kompaktkameras. Diese können sehr kleine bis mittelgroße Gehäuse haben. Wenn sich an dem Objektiv auch noch die Brennweite verändern lässt, dann spricht man von Zoomkameras. Sind die Objektive wechselbar, ist es eine Systemkamera welche sich noch durch den Sucher weiter unterscheiden kann.

Sucher

Die Art des Suchers kann auch zur Einteilung verwendet werden. Kameras mit Sucher nennt man folgerichtig Sucherkameras, wobei hier der Sucher ein eigenes optisches System ist. Wählt man den Bildausschnitt durch die Kameraoptik mit Hilfe eines Spiegels, ist es eine (einäugige) Spiegelreflexkamera. Schaut man sich auf dem Monitor oder einem elektronischen Sucher den Bildausschnitt an, spricht man von einer Kamera mit Life-View.

Fokus

Es gibt Kameras mit festem Fokus (Fixfokuskamera), mit manuellem Fokus, manuellem Fokus mit Hilfsmitteln (z.B. Messsucherkamera) und Autofokus (Autofokuskamera).

Besondere Eigenschaften

Ganz spezielle Eigenschaften können einer Kameraklasse einen Namen gebe, wie z.B. Outdoorkamera, Stylekamera oder Spionagekamera.
Eine grobe Übersicht über die einzelnen wichtigen Typen liefert folgende Darstellung.


mögliche Einteilung der unterschiedlichen Kameratypen
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Fachkamera

Die Fachkamera kommt wohl dem Urtyp einer Kamera am nahsten. Sie besteht aus zwei Standarten, die zum einen mechanisch über eine optische Bank und zum anderen über einen lichtdichten Faltenbalk verbunden sind. Die beiden Standarten sind zu einander fast beliebig verschieb und verdrehbar gelagert, so dass die Schärfeebene und die Perspektive in einem großen Bereich beeinflusst werden können.

Zeichnung einer Fachkamera
Fachkamera

Auch wenn die Kamera etwas unhandlich aussieht, ist dieser Typ wohl der variabelste. Das liegt an den vielen Einstellmöglichkeiten:

Die Einstellungen können auf der Mattscheibe hinten an der Kamera überprüft werden. Man kann also genau das erkennen, was später auf dem Foto abgebildet wird. Dort steht das Bild auf dem Kopf, man muss also etwas umdenken können. Zum Fotografieren wird dann der Verschluss geschlossen, eine Filmkassette eingelegt und diese dann belichtet.
Bei den Filmkassetten handelt es sich meist um großformatige Negative von 9 x 12 cm bis 20 x 25 cm. Dadurch ist es möglich sehr detaillierte Aufnahmen zu machen.
Dieser Kameratyp wird hauptsächlich für Architektur- und Sachfotografie verwendet, wo eine hohe Bildqualität und ein perspektivisch korrekte (korrigierte) Darstellung erwünscht sind. Sachen und Gebäude "laufen" auch nicht weg, so dass man genügend Zeit hat, die Kamera optimal auszurichten, um dann ein Bild zu machen.
Fachkameras sind relativ teuer, aufwendig zu bedienen, nicht unbedingt für Rollfilm geeignet und unhandlich, also nichts für jeden Fotografen.

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Kompaktkamera

Kompaktkamera
Kompaktkamera

Kompaktkameras stellen die größte Gruppe aller Kameras dar und sind äußerst beliebt.
Sie zeichnen sich dadurch aus, dass diese vornehmlich klein bauen und Objektiv und Gehäuse fest miteinander verbunden sind.
Man kann innerhalb dieser Gruppe die Kameras noch anhand verschiedensten Kriterien unterscheiden. Dazu zählen Größe, Sucher, Brennweitenbereich und Ausstattung.

Ultrakompakt

So heißen die besonders kleinen Modelle auch Ultrakompaktkameras. Da diese meist ein schickes Design haben, werden sie auch als Stylekameras bezeichnet. Diese sind klein genug um in eine Hosen- und Hemdtasche zu passen.
Bei Digitalkameras dieser Klasse muss man einen Sucher meist verzichten.
Auch für alle anderen Kamerabauteile ist der Platz eng. Das Objektiv ist meist als Periskopobjektiv ausgeführt oder es können einzelnen Linsen aus dem Strahlengang geklappt werden, damit das Objektiv im ausgeschalteten Zustand komplett im Kameragehäuse verschwinden kann.
Minox 35
Minox 35 - Ultrakompakte Filmkamera
Durch den geringen Bauraum leidet oft die technische und optische Qualität solcher Geräte. Alles muss möglichst klein sein und so kommen kleine Akkus, Blitzlampen und Sensoren zum Einsatz. Ist trotz kleinem Sensor eine hohe Pixelzahl vorhanden, kommt es unweigerlich zu vermehrtem Bildrauschen. Die kleinen Objektive haben meist eine niedrige Lichtstärke und sind mit einfachen Schnappblenden versehen. Bedingt durch die Größe wird auch auf einen optischen Sucher verzichtet und man muss zur Bildgestaltung den Bildschirm verwenden.
Im analogen Sektor zählen im Kleinbildformat z.B. die Minox 35 und die Olympus XA zu den ultrakompakten Modellen. Kleiner geht es nur doch durch die Verwendung kleiner Filmformate. So wurden durch das kleinere APS-Format auch die Kameras kompakter. Wobei auch schon die AGFA Pocket und die Kodak Disc-Kamera zu den extrem kleinen Kameras zählt. Auch die so genannten Spionagekameras, z.B. von Minox waren sehr klein.
Die meisten dieser Kameras erkauften sich ihre Größe durch den Verzicht auf Zoomobjektive, Fokussierhilfen oder ähnliches.
Man erkauft sich diese Ultrakompaktheit mit einigen Nachteilen, was aber nicht heißen soll, dass es keine guten, sehr kleinen Kameras gibt.

Messsucherkamera


Bei dieser Art von Kamera wird manuell fokussiert. Als Hilfsmittel zur richtigen Einstellung der Entfernung dient der so genannte Mischbildentfernungsmesser. Über ein Prisma oder einen Spiegel, welche an die Schärfeeinstellung am Objektiv gekoppelt sind, wird das Sucherbild durch ein zweites überlagert. Ist die Entfernung richtig eingestellt, liegen beide Bilder übereinander, wenn nicht, dann sind zwei zueinander verschobene Bilder zu erkennen. Wie so ein Messsucher oder auch Telemeter funktioniert, wird unter manueller Fokus erklärt.
Typische Vertreter sind die Kameras vom deutschen Hersteller Leica. Diese Art von Kamera gibt es z.B. mit Wechselobjektiven, welche höchsten Ansprüchen an Abbildungsqualität und Lichtstärke genügen. Messsucher gibt es an Kleinbild-, aber auch Digitalkameras.
Vorteile dieser Kameras gegenüber einäugigen Spiegelreflexsystemen sind z.B.:

Erklärung Parallaxenfehler
Parallaxenfehler

Der Hauptnachteil ist, dass man bei so einer Kamera nicht durch das Objektiv, sondern daneben vorbei schaut. Dadurch entsteht vor allem im Nahbereich der so genannte Parallaxenfehler.
In diesem Bild sind man in blau, was durch den Sucher erkennbar ist und in rot, was später auf den Film kommt. Dieser Fehler tritt bei allen Kameras mit optischem Sucher auf. Wenn man zur Auswahl des Bildausschnittes auf den Monitor sieht oder einen elektrischen Sucher verwendet, tritt der Fehler nicht auf, da beide Anzeigen, das Bild des Sensors darstellen. Also genau das, was später aufs Bild kommt.
Um diesen Fehler bei optischen Suchern zu mindern, haben hochwertige Sucherkameras einen an die Entfernungseinstellung gekoppelten Leuchtrahmen im Sucher, welche sich je nach eingestellter Entfernung verschiebt. Die Objekte, welche sich nun innerhalb des Rahmens befinde, kommen auf Bild.
Dieser Effekt tritt natürlich bei allen optischen Suchern an Nicht-Spiegelreflexkameras auf.

Zoomkamera

Kompaktkameras gibt es natürlich auch mit motorbetriebenem Zoomobjektiv. Dadurch ist die Kamera natürlich größer und wuchtiger, als eine mit Festbrennweite.
Wobei natürlich bedingt durch das kleineres Filmformat APS, auch die Kameras kleiner wurden.
Kameras mit einem Größeren Brennweitenbereich als 5-fach werden auch als Superzoomkameras bezeichnet. Ab 20-fach Megazoom- und wenn das Gehäuse dabei klein und kompakt bleibt, Reisezoomkamera. Bei diesem großen Brennweitenbereich reicht ein normaler optischer Sucher meist nicht mehr aus und so muss über den Monitor oder einen elektronischen Sucher anvisiert werden.

Bridge

Bridgekameras stellen das Bindeglied zwischen der Klasse der Kompaktkameras und den einäugigen Spiegelreflexsystemen dar. Wegen ihres Designs werden sie auch als DSLR-like bezeichnet. Ihr für Kompaktkameras hoher, aber gerechtfertigter Preis hat wohl zu Bezeichnung Prosumer-Kamera (Kunstwort aus Profi und Consumer/ Verbraucher) geführt.
Sie besitzen einen großen Brennweitenbereich, möglichst viele manuelle Einstellmöglichkeiten und Bildsensoren mit einer hohen Pixelanzahl. Der elektronische Sucher ist obligatorisch und in vielen Fällen ist die Brennweite direkt am Objektiv per Zoomring verstellbar.

Foto einer Bridgekamera
Eine typische Bridge-Kamera

Diese Art von Kamera hat prinzipbedingt einige Vor- und Nachteile im Vergleich zur DSLR.
Für die Bridge-Kamera sprechen:

Für eine DSLR spricht:

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Systemkamera

Systemkameras sind eine Mischung aus Bridge- und Spiegelreflexkamera: also digitale Kompaktkameras mit Wechselobjektiven. Dadurch kann bei der Optik ein viel größere Flexibilität erreichen, als bei Bridgekameras. Im Vergleich zu DSLRs kann aber das Gehäuse kleiner ausfallen, da kein Spiegelkasten notwendig ist.
Diese Kameras gibt es mit verschiedenen Sensor- und damit auch Gehäusegrößen. Die kleinesten sind mit Kompaktkameras vergleichbar. Die größten haben, vor allem mit Zoomobjektiv, Ausmaße wie kleine Spiegelreflexkameras.
Der Bildausschnitt wird bei den meisten Kameras über den Monitor festgelegt. Einen elektronischen Sucher gibt es nur noch bei einigen Modellen oder ist als Zubehör zum Aufstecken.
Da kein Spiegel mehr vorhanden ist, muss der Bildsensor auch zur Fokussierung verwendet werden. Dabei wird wie bei Kompaktkameras oder auch im Lifeview bei DSLRs der Kontrastautofokus verwendet, wobei es auch schon einzelne Modelle mit Phasendetektionsautofokus gibt. Dazu ist ein spezieller Sensor nötig, bei dem einzelne Bereiche auf dem Sensor zur Phasendetektion verwendet werden können.

Systemkamera
Systemkamera (Prinzip) ohne Spiegel

Bedingt durch das geringere Auflagemaß (Obstand zwischen Sensor und Objektivflansch) und die teilweiße kleineren Sensoren kann nur bedingt auf die Vielzahl von Objektiven für DSLR-Kameras zurückgegriffen werden. Es müssen neue Objektive gebaut werden. Dadurch ist die Auswahl an Objektiven noch kleiner, als bei Spiegelreflexkamerasystemen.


Systemkamera
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Spiegelreflexkamera

Man kann zwischen einäugigen und zweiäugigen Spiegelreflexkameras unterscheiden. Wobei bei den zweiäugigen eine extra Optik für das Mattscheibenbild verwendet wird, wohingegen die einäugige für Bild und Mattscheibe dasselbe Objektiv verwendet.

Einäugige Spiegelreflexkamera

Die einäugige Spiegelreflexkamera oder SLR (singe lens reflex) ist erste Wahl für ambitionierten Fotografen. Das galt schon zu analogen Zeiten und gilt auch heute noch.
Das Spiegelreflexkameras gelten durch die große Vielzahl an Objektiven und Zubehör als das variabelsten Kamerasystem. Mit einer SLR ist es möglich so ziemlich alle fotografischen Gebiete abzudecken.
Die große Bandbreite an digitalen Spiegelreflexkameras oder DSLR (digital single lense reflex) reicht vom der günstigen Einsteigerkamera für 350,- bis hin zur Profikamera für 6000,- .
Je nachdem, für welche Preisklasse man sich entscheidet, bekommt man ein mehr oder weniger große Kamera, auf welcher viel Platz für Schalter, Knöpfe, Einstellräder, Blitz, Monitor und Sucher ist. Durch die Größe der Gehäuse können auch viele Einstellungen und Funktionen einen eigenen Taster oder Schalter zugewiesen bekommen. Dadurch muss man sich nicht erst, wie bei den kleinen Kompaktkameras, durch scheinbar unendliche Menüs hangeln um den einen oder anderen Parameter zu verstellen

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Spiegelreflxkamera
Auf einem großen DSLR-Gehäuse haben viele Elemente Platz.

Hauptunterschied einer SLR zu einer Sucherkamera ist, dass das Objekt nicht durch ein "Loch" in der Kamera betrachtet, sondern durch das Objektiv selbst. Das wird möglich, in dem ein Spiegel in den Strahlengang geklappt und das Licht auf eine Mattscheibe umgelenkt wird.
Dadurch dass man das Motiv durch das Objektiv anvisiert, sieht man genau das, was später auf den Film kommt: Bildausschnitt ohne Parallaxenfehler, Vergrößerung, Schärfe, Schärfentiefe (beim Abblenden), Filterwirkung usw.
Im digitalen Zeitalter kommen noch weitere Vorteile hinzu. So werden in DSLR-Kameras große und damit rauscharme Sensoren verbaut, der optische Spiegelreflexsucher ist größer, heller und detaillierter als z.B. ein elektronischer und durch die Trennung von Autofokussensor, Belichtungsmessung und Bildsensor kann eine deutliche Geschwindigkeitssteigerung erreicht werden.

SLR
Prinzip: Eine Einäugige Spiegelreflexkamera (SLR) mit Autofokus

Bei einer Spiegelreflexkamera fällt das Licht vom Objekt durch das Objektiv in die Kamera. Wird da vom Klappspiegel nach oben abgelenkt und auf die Mattscheibe projiziert. Dieses Mattscheibenbild kann durch den Sucher betrachtet werden. Das kann entweder über Spiegel geschehen oder es wird ein sog. Dachkanten-Pentaprisma verwendet, um das Bild seitenrichtig zu drehen.
Der Spiegel liegt im Strahlengang vor Verschluss und Film und muss beim Auslösen zuerst weggeklappt werden.
Bei professionelle Modellen kann der Sucher nach Belieben durch z.B. einen der folgenden Sucher ausgetauscht werden:

Die Mattscheibe, auf der z.B. eine Fokussierhilfe angebracht sein kann, ist auch wechselbar.
Dadurch erhält der Kamerabesitzer die Möglichkeit, seine Kamera nach seinen Bedürfnissen anzupassen.
Der Vorteil des optischen Suchers wird schnell zum Nachteil, wenn man die Kamera in einer anderen Position als direkt vor dem Auge halten möchte. Fotos kurz über der Grasnarbe bedeuten, dass man sich entweder selbst auf die Wiese legen oder die Kamera auf gut Glück ausrichten muss.
Diese Art von Aufnahmen werden durch den sogenannten Lifeview-Modus erleichtert. Dieser wird von allen aktuellen DSLRs unterstützt. Dabei wird der Spiegel hochgeklappt und der Verschluss dauerhaft geöffnet, so dass die Kamera permanent den aktuellen Bildausschnitt empfangen und auf dem Monitor darstellen kann. Wenn dieser auch noch klapp- und schwenkbar ist, steht ungewöhnlichen Aufnahmewinkeln nichts im Weg.
Möglich wurde dies nur durch die Entwicklung von CMOS-Sensoren, welche wenig Strom benötigen und sich somit im Dauerbetrieb nicht so stark aufheizen. Zusätzlich zum Lifeview-Modus können moderne DSLRs auch Filme in HD aufzunehmen.
Die Nachteile an der Methode sind, dass nicht mehr die schnellen und zuverlässigen Entfernungs- und Belichtungssensoren zur Verfügung stehen, da der Spiegel weggeklappt ist. Um im Lifeview scharf zu stellen, muss entweder das langsame Kontrastmessungsverfahren angewandt oder der Spiegel kurz heruntergeklappt werden.
Eine andere Methode das Sucherbild auf den Monitor zu bekommen ist es anstelle der Mattscheibe einen weiteren Bildsensor einzusetzen, welcher dann das Bild für den Monitor erzeugt. Dadurch bleiben die schnellen AF-Sensoren funktionsfähig.
Durch einen halbdurchlässigen Spiegel kann man das Licht teilen. Ein Teil wird auf den Sensor gelassen, so dass dieser ein Lifebild, Fotos und Filme erzeugen kann und ein anderer, kleinerer Teil wird auf AF- und Belichtungssensoren gelenkt.

Spiegelreflexkamera
Prinzip: Kamera mit festem, teildurchlässigem Spiegel

Zweiäugige Spiegelreflexkamera

Bei der zweiäugigen Spiegelreflexkamera sind Sucher- und Filmoptik voneinander getrennt. Das Bild aus der Sucheroptik wird über einen Spiegel seitenverkehrt auf eine Mattscheibe reflektiert und kann da dann z.B. über einen Lichtschachtsucher betrachtet werden. Zum Fokussieren werden über eine Mechanik beide Optiken senkrecht zur Filmebene verschoben.

Zweiäugige Spiegelreflexkamera
Zweiäugige Spiegelreflexkamera

Die Mattscheibe bildet das anvisierte Objekt spiegelverkehrt, aber aufrecht ab. Zur genaueren Entfernungseinstellung kann noch eine zusätzliche Vergrößerungslinse in den Lichtschacht geklappt werden.
Der Parallaxenausgleich wird über eine, mit der Fokussierung verstellten Maske, erledigt.

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